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Marokko 2010 - Der Mittlere Atlas – Moyen Atlas
Fotos: Richard Kopeczky & Christoph Riegler
Texte: Christoph Riegler

In der Nähe der Wasserfälle suchten wir in diesem Habitat. Spezielles Augenmerk galt den Zwergpalmen in der Hoffnung auf noch weitere Grüne Sandläufer (Psammodromus microdactylus). Gesehen haben wir sie, konnten sie aber nicht fotografieren.
Atlas-Taggecko; Quedenfeldtia trachyblepharus.
Richard wagt den Blick in die Tiefe um ein Foto der hier lebenden Berberaffen zu bekommen, leider vergebens.
Von Beni Mellal ging es gegen Ende unserer Exkursion noch einmal ins Gebirge. Eine Rundfahrt auf teilweise abenteuerlichen Schotterstraßen bis 2800 Meter Seehöhe.
In einer Höhe von etwa 2500 Metern fanden wir zwischen den attraktiven Sträuchern nur vereinzelt Podarcis vaucheri.  Ansonsten bot die Landschaft keine wirklichen Habitate zum Suchen. Außerdem lief uns die Zeit davon und wir mussten achten vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf gut befahrbaren Straßen zu kommen.
Bizarre Baumformationen
Wäsche wird im Bach gewaschen und zum Trockenen aufgelegt.
Atlasagame; Agama bibronii
Immer wieder mussten Streckenabschnitte bei kleinen Taleinschnitten auf Befahrbarkeit kontrolliert werden. 
Je höher man in die Berge kommt, desto einfacher werden die Unterkünfte.
Steinhäuser in einer kargen Gegend. Ein Überlebenskampf und nicht auszudenken wie der Winter zu überstehen ist.
Nachdem wir schon unzählige Steine drehten und eigentlich ans Weiterfahren dachten, gelang es Franz den \'richtigen\' Stein zu drehen und fand eine Marokkanische Netzwühle; Blanus mettetali.
Die Wasserfälle von Ouzoud sind mit 110 Metern die höchsten Nord-Afrikas.
Wüstenzwerggecko; Saurodactylus brosseti 
Marokkanischer Sandläufer; Psammodromus microdactylus
Perleidechse – Timon tangitanus
Atlasagame; Agama bibronii
Ist die Gegend auch noch so abgelegen, kein Grund für die Einheimischen nicht ihren Geschäften nachzugehen. Dieser verfolgte uns über etliche Kilometer mit seinem Motorrad.
Der Mittlere Atlas bietet reizvolle und eindrucksvolle Landschaften wie das Oirika Tal.
Brilleneidechse; Teira perspicillata. Sehr scheue Tiere.
An den Abhängen zum Bach fanden wir an den Felsen Brilleneidechsen; Teira perspicillata
Brilleneidechse; Teira perspicillata.
Südiberische Mauereidechse; Podarcis vaucheri.
 
 
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